Ende Juli verbrachten unsere sechsten Klassen zusammen mit ihren Lehrern, Frau Beck, Frau Mirtschin, Herr Bihler und Frau Barisic eine erlebnisreiche Woche im Schullandheim in Todtnauberg im Schwarzwald.
Nach einer abenteuerlichen Busfahrt kamen wir voller Vorfreude in der Jugendherberge Todtnauberg an. Nachdem die Zimmer bezogen waren, machten wir uns direkt auf den Weg zu unserer ersten Wanderung. Unser Ziel war die längste Liege der Welt. Da diese noch höher gelegen ist als die Jugendherberge, wurden wir nach dem anstrengenden Aufstieg mit einer beeindruckenden Aussicht über den Schwarzwald belohnt.
Am Dienstag führte unser Ausflug nach Freiburg. Trotz sommerlich heißer Temperaturen erkundeten wir die Altstadt bei einer spannenden Stadtführung unter dem Motto „Mittelalter – Bächle, Gaukler, Lumpenpack“. Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler noch Zeit, Freiburg auf eigene Faust zu entdecken. Am Abend konnten die Klassen ihr Geschick und ihren Teamgeist bei einer Rallye rund um die Jugendherberge unter Beweis stellen.
Am Mittwoch stand eine Wanderung von Todtnauberg zur Hasenhorn-Rodelbahn auf dem Programm. Der Weg führte uns vorbei an den beeindruckenden Todtnauberger Wasserfällen. Das absolute Highlight für die meisten Schülerinnen und Schüler war anschließend die Fahrt mit der Rodelbahn – so dass die meisten gleich ein zweites Mal fuhren. Den gelungenen Abschluss des Tages bildete eine Disco, bei der ausgiebig das Tanzbein geschwungen wurde und alle noch einmal gemeinsam viel Spaß hatten.
Am Donnerstag ging es mit dem Bus nach Titisee in den Kletterpark Action Forest. Dort meisterten die Schülerinnen und Schüler mutig die verschiedenen Parcours in luftiger Höhe. Am Abend sorgten eine Wasserbombenschlacht sowie ein Fußballturnier zwischen den Schülerinnen und Schülern und einem Lehrerteam für viel Spaß und gute Stimmung. Den Abschluss des Tages bildete das gemeinsame Public Viewing des Deutschlandspiels. Bei Snacks und gegrillten Marshmallows in der Halbzeit fieberten alle mit. Auch wenn Deutschland am Ende leider verlor, tat dies der guten Stimmung keinen Abbruch.
Am Freitag hieß es schließlich aufräumen, Koffer packen und Abschied nehmen. Nach einer abwechslungsreichen, sportlichen und fröhlichen Woche machten wir uns auf den Heimweg.
Das Schullandheim in Todtnauberg wird allen Beteiligten sicherlich noch lange in schöner Erinnerung bleiben.




